Bildung Wirkt! –

Aber Wie?

Kurzveranstaltungen, Projekt- bzw. Seminartage und -wochen

Was sind Kurzveranstaltungen, Projekt- oder Seminartage und -wochen?

Kurzveranstaltungen mit einer Dauer von etwa 1,5 bis drei Stunden sowie Projekt- oder Seminartage und -wochen gehören zu den häufigsten Maßnahmentypen der entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationsarbeit. Zu ihnen zählen Vorträge, Podiumsdiskussionen, Lesungen und Theaterveranstaltungen, ebenso wie klassische Bildungsveranstaltungen. Sie können sowohl im schulischen als auch im außerschulischen Kontext vorkommen und zeichnen sich durch eine klare methodisch-didaktische Struktur aus. Veranstaltungen im schulischen Kontext werden häufig in Kooperation mit Nichtregierungsorganisationen (NRO) durchgeführt. Die Verantwortung für die Gestaltung und Durchführung der Veranstaltungen liegt im außerschulischen Bereich meist bei der NRO. Bei schulischen Projekttagen und –wochen sind in der Regel die Schulen oder die Lehrkräfte für die inhaltliche und methodische Konzeption und Umsetzung verantwortlich. In der Studie „Wirkungsorientierung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit“ wurden vor allem außerschulische Veranstaltungen untersucht. Die wesentlichen Ergebnisse lassen sich allerdings auch auf schulbezogene Projektwochen übertragen.

Good-Practice-Beispiele